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Belege & Quellennachweise

Verifizierte Nachweise für alle Personenerwähnungen zum Begriff „Kopftuchmädchen“. Jede Behauptung ist mit einer überprüfbaren Quelle verknüpft.

Alice Weidel

Verwendung1 Beleg
2023Verwendungaus: Kontext verifiziert

Es gibt keine Belege dafür, dass **Alice Weidel** (AfD) den Begriff 2023 in einer Bundestag-Debatte wiederbelebt hat.

Alice Weidel (AfD) hat die Grünen-Abgeordnete Siba Shakib im Bundestag als „Kopftuchmädchen“ bezeichnet.“, „Weidel hatte Shakib gefragt, ob sie sich auch für Frauenrechte im Iran einsetze.
Quelle

Thilo Sarrazin

Verwendung3 Belege
2010Verwendungaus: Hintergrund verifiziert

Der Begriff 'Kopftuchmädchen' entstand 2010 durch Thilo Sarrazin (SPD) als abwertende Bezeichnung für muslimische Frauen, die ein Kopftuch tragen.

Thilo Sarrazin (...) prägte den Begriff „Kopftuchmädchen“ tatsächlich 2010 in seinem Buch (...) als pauschale Diffamierung.
Quelle
2010Verwendungaus: Kontext verifiziert

Der Begriff wurde 2010 durch Thilo Sarrazin (SPD) geprägt und 2023 durch Alice Weidel (AfD) in der Bundestag-Debatte wiederbelebt.

Auf dieser sagte Sarrazin auch, hätte seine Partei sein Buch von 2010 gelesen, würde sie heute besser dastehen und es gäbe keine AfD im Deutschen Bundestag.
Quelle
Verwendungaus: NS-Nachweis verifiziert

Der Begriff selbst ist nicht NS-geprägt, wurde aber durch rechte Politiker instrumentalisiert. Thilo Sarrazin (SPD) und Alice Weidel (AfD) nutzen ihn, um muslimische Frauen zu stigmatisieren, was mit NS-Strategien der 'Anderen' zu diskreditieren vergleichbar ist.

Der Bundesbanker Thilo Sarrazin schürt weiterhin Vorurteile gegen muslimische Migranten. [...] Seine Formulierungen und 'Analysen' erinnern nicht nur an die Eugenik - sie sind Eugenik.
Quelle
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