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Thilo Sarrazin
Verifizierte Nachweise für Thilo Sarrazin zum Begriff „Kopftuchmädchen“.
Verwendung3 Belege
2010Verwendungaus: Hintergrund verifiziert
Der Begriff 'Kopftuchmädchen' entstand 2010 durch Thilo Sarrazin (SPD) als abwertende Bezeichnung für muslimische Frauen, die ein Kopftuch tragen.
Thilo Sarrazin (...) prägte den Begriff „Kopftuchmädchen“ tatsächlich 2010 in seinem Buch (...) als pauschale Diffamierung.
Quelle 2010Verwendungaus: Kontext verifiziert
Der Begriff wurde 2010 durch Thilo Sarrazin (SPD) geprägt und 2023 durch Alice Weidel (AfD) in der Bundestag-Debatte wiederbelebt.
Auf dieser sagte Sarrazin auch, hätte seine Partei sein Buch von 2010 gelesen, würde sie heute besser dastehen und es gäbe keine AfD im Deutschen Bundestag.
Quelle Verwendungaus: NS-Nachweis verifiziert
Der Begriff selbst ist nicht NS-geprägt, wurde aber durch rechte Politiker instrumentalisiert. Thilo Sarrazin (SPD) und Alice Weidel (AfD) nutzen ihn, um muslimische Frauen zu stigmatisieren, was mit NS-Strategien der 'Anderen' zu diskreditieren vergleichbar ist.
Der Bundesbanker Thilo Sarrazin schürt weiterhin Vorurteile gegen muslimische Migranten. [...] Seine Formulierungen und 'Analysen' erinnern nicht nur an die Eugenik - sie sind Eugenik.
Quelle